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GFK-Roste sorgen bei einem neuen Kunstprojekt für Funktionalität und Ästhetik

06-10-2020

Das neue Parkhaus in Sønder Voldgade in Fredericia (Dänemark) sollte sich mit einem künstlerischen Touch präsentieren, der Einsatz von GFK war daher naheliegend. Die weltbekannte Künstlerin Kirstine Roepstorff hat eine Fassade gestaltet, an der GFK-Roste und interessante Lichteffekte künstlerische Impressionen schaffen – unter Berücksichtigung der Gewichtsbegrenzungen der Konstruktion. So entsteht ein Gebäude, das mit herkömmlichen Betonbauten nicht zu vergleichen ist.

Im Stadtviertel Sønder Voldgade in Fredericia wird derzeit ein Parkhaus mit Platz für 300 Fahrzeuge errichtet. Laut Jes Knudsen, dem Projektleiter des beauftragten Bauunternehmens A. Enggaard A/S, ist das Ziel, ein architektonisch interessantes Gebäude zu schaffen, das die Betrachter anspricht.

„Die Öffentlichkeit interessiert sich vor allem für das Äußere und die Umgebung des Gebäudes. Die technischen Installationen sind für Laien ja nicht so relevant. Die Roste von Fiberline sind die Grundlage des Kunstprojekts und wir bauen dann weiter. Ziel war es auch, das Parkhaus harmonisch ins Stadtbild zu integrieren und nicht als Industriegebäude hervorstechen zu lassen", erklärt Jes Knudsen, A. Enggaard A/S, Projektleiter.

Kunst auf der Grundlage von Technik
Um diese Vision in die Tat umzusetzen, wurde die weltberühmte dänische Künstlerin Kirstine Roepstorff mit der Gestaltung beauftragt. Dieses Bauvorhaben ist nicht das erste künstlerische Projekt, das A. Enggaard A/S ausführt. Es ist dennoch eine Herausforderung, da die künstlerische Installation in die Konstruktion integriert werden muss, ohne die Stabilität der Fassade zu gefährden.

Um den baulichen Anforderungen gerecht zu werden, dürfen die Installationen nicht mehr als 100 kg pro Quadratmeter wiegen. Und hier kamen die Fiberline-Roste ins Spiel, um die künstlerische Vision umzusetzen.

„Das waren die Rahmenbedingungen, mit denen die Künstlerin arbeiten musste. Die GFK-Roste von Fiberline waren zum einen gewichtsmäßig ideal und erfüllten zum anderen die Anforderungen von Kirstine Roepstorff, die eine gewisse Tiefe haben wollte, damit Licht in das Gebäude gelangt. Und hier verschmelzen Funktionalität und Ästhetik zu einem Ganzen“, erklärt Jes Knudsen.

Die Fiberline-Roste sorgen tagsüber im Inneren des Parkhauses für ein schönes Lichtspiel und lassen in den Abendstunden interessante Lichteffekte an der Außenfassade entstehen. Dies schafft einen interessanten doppelten Effekt und das Licht ändert sich abhängig davon, wo man sich gerade befindet – genau die Wirkung, die Kristine Roepstorff angestrebt hatte.

Kurze Bearbeitungsdauer, schnelle Errichtung
Dieses Projekt ist nicht das erste, bei dem Jes Knudsen mit Fiberline zusammenarbeitet. Er hat bereits bei früheren Bauprojekten die GFK-Roste von Fiberline in technischen Schächten eingesetzt, da sie einfach zu verarbeiten sind, an beiden Randstäben tragfähig sind und sich flexibel an die jeweilige Installation anpassen lassen.

Da das Material leichter ist als herkömmliche Werkstoffe wie z. B. Beton, halten bei dieser Konstruktion die GFK-Roste von Fiberline die Gewichtsbegrenzungen ein. Darüber hinaus ist GFK haltbar und wartungsfrei.

„An der Spitze des Gebäudes befindet sich ein „frei hängender“ Abschnitt, der rund einen halben Meter tief ist. Und da ist der Rost natürlich hervorragend geeignet, da er sich selbst tragen kann. Wir benötigen somit hinten kein zusätzliches Stützgestänge, um den Rost zu halten, und von unten gesehen wirkt er leicht und luftig. Durch das geringe Gewicht und die hohe Stärke ist dieser Rost die richtige Wahl. Aufgrund seiner Flexibilität kann er zwar etwas nachgeben, aber im Gegensatz zu Beton bricht er nicht“, berichtet Jes Knudsen.

Die Fiberline-Roste ermöglichten es, Zeit und Ressourcen zu sparen, da die Profile vor Ort bearbeitet werden können. Im Gegensatz zu Stahl sind GFK-Roste leicht zu verarbeiten, da sie vor Ort angepasst und installiert werden können. Dies bedeutet, dass sich die Bauzeit verkürzt, wenn Fiberline-Produkte verwendet werden. Darüber hinaus verwendet A. Enggaard A/S die Produkte von Fiberline zum Beispiel auch in aggressiven Umgebungen wie Hafenkais, da sie korrosionsfest sind.

Top-Kundendienst
Jes Knudsen ist äußerst zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Fiberline, deren kompetente Mitarbeiter ihn unter anderem bei der Dimensionierung und Montage der Roste unterstützt und gleichzeitig für eine schnelle Lieferung gesorgt haben. Kirstine Roepstorff konnte sich anhand von Fiberline-Produktmustern in ihrem Atelier ein besseres Bild der Roste machen und so den Rost auswählen, der für den gewünschten Lichteffekt geeignet war.

„Ohne professionelles Sparring mit Fiberline hätte ich das Projekt nicht zum Laufen gebracht. Es ist allein dem direkten Kontakt zu Fiberline und Klaus (Red.: Klaus Folkmann, Technical Solution Manager bei Fiberline) zu verdanken, dass es funktioniert hat. Dass wir vorbeikommen, uns die Roste ansehen und ein Muster mitnehmen konnten, war für die Entwicklung des Projekts wirklich wichtig. Dieses Sparring war Gold wert“, erklärt Jes Knudsen

Das Parkhaus und die Kunstinstallation werden voraussichtlich am 1. November fertiggestellt sein.